„Eninclusif“ ist ein kollaboratives Online‑Wörterbuch für geschlechtergerechte („inklusive“) französische Sprache. Der Begriff, den man sucht, wird mit Optionen für binäre, nicht-binäre oder neutrale Formen angezeigt – und man kann zwischen verschiedenen Schreibweisen wie Punkt, Mediopunkt oder Bindestrich wählen. Es gibt auch einen professionellen Begleitservice, um inklusive Kommunikation in Unternehmen einzuführen.
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Access42: inklusive Sprache
Access42 erklärt, dass inklusive Sprache grundsätzlich mit Barrierefreiheit vereinbar sein kann, aber bestimmte Zeichen wie der Mediopunkt oder der Bindestrich bei Screenreadern Probleme machen. Sie empfehlen stattdessen geschlechtsneutrale Formulierungen, die ohne Sonderzeichen auskommen. Außerdem lässt sich zeigen, dass viele Screenreader so eingestellt werden können, dass Punkte oder Bindestriche nicht vorgelesen werden, was die Lesbarkeit deutlich […]
Barrierefrei gendern
Auf der Seite „Barrierefrei gendern“ von Genderleicht wird erklärt, dass Genderzeichen wie Sternchen oder Doppelpunkt für Menschen mit Sehbeeinträchtigung beim Vorlesen durch Screenreader problematisch sein können. Es wird empfohlen, neutrale Formulierungen zu nutzen und die Lesbarkeit zu prüfen, um Barrieren zu vermeiden. Ziel ist es, inklusive Sprache anzuwenden, die verständlich und zugänglich bleibt.
Barrierefreies Gendern für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung
Die Seite von KSL NRW erklärt, wie Screenreader beim Gendern Sonderzeichen wie Sternchen oder Doppelpunkt vorlesen und dass dies oft den Lesefluss stört. Sie zeigt, wie man die Einstellungen anpassen kann, damit solche Zeichen als kurze Pause vorgelesen werden. Außerdem empfiehlt die Seite, eigene Wörterbücher zu nutzen, damit gegenderte Wörter korrekt und flüssig wiedergegeben werden.